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Ich gebe einen Überblick über die vielen psychischen, physischen, sozialen, politischen und religiösen Schmerzen, die Heine im Laufe seines Lebens durchlitten hat, und setze dann den Schwerpunkt auf seinen „Judenschmerz“. Dabei berücksichtige ich aus wirkungsgeschichtlicher Perspektive vor allem einige Heine-Texte von Oskar Panizza, Max Nordau und Karl Kraus. |
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Dietmar Goltschnigg |