| Bein, n: |
os, ossis, knochen |
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os. |
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| Brand, m: |
Adelung I, col. 1147-1148: 2) Figürlich. (a) Eine Krankheit bey Menschen, Thieren und Gewächsen, welche wie ein brennendes Feuer schnell um sich greift, weil die innern Theile in eine tödliche Entzündung gerathen. Der kalte Brand, Schwed. Kallbrand, welcher die Gefäße und Muskeln angreift, und bey welchem die entzündeten Theile schwarz werden und absterben, Sphacelus. Der heiße Brand, die Fäulniß der flüssigen Theile, Gangraena. Den Brand bekommen. Der Brand ist dazu geschlagen. Auch der Beinfraß, caries, wird zuweilen der Brand, der Gliederbrand, oder Knochenbrand, besonders bey Thieren, genannt. Bey dem Viehe, besonders dem Rindviehe und den Schafen, hat man außer den jetzt angeführten noch einige andere Arten dieser Krankheit. Dahin gehören der schwarze oder innerliche Brand, der Herzbrand, wobey das Thier plötzlich umfällt und stirbt, worauf das Fleisch schwarz und verbrannt aussiehet, welcher Brandaber eigentlich eine Art des Schlages ist; der weiße Brand greift die innern Theile an, besonders die Leber, welche alsdann braun und dick wird, in welchem Falle er der Leberbrand genannt wird. Der Brand an den Bäumen macht den Stamm inwendig um das Mark schwarz und anbrüchig, und verzehret auch die Rinde von außen, so daß sie ganz schwarz aussiehet. Bey den Weinstöcken kennet man einen doppelten Brand, oder wie man ihn in Oberdeutschland und Franken nennet, Brenner, den rothen Brand, der in Franken auch Laubrausch heißt, weil er nur das Laub angreift und es roth und dürre macht, und den schwarzen Brand, der schwarze Flecken an den Beeren und an dem Holze hervor bringt. S. Brenner. Beyde Arten hält man für eine Wirkung schädlicher Dünste. Der Brand in dem Getreide, hat seinen Nahmen bloß von der schwarzen verbrannten Farbe, welche die damit behafteten Körner des Getreides haben, und besteht nach den neusten Beobachtungen aus gewissen Würmern, oder vielmehr aus kleinen Eyern eines unmerklich kleinen Insectes, welche sich mit Aussaugung des Kornes weiter fortpflanzen. Das Korn, welches davon betroffen wird, ist größer, als gewöhnlich, und von außen oft schwarz. Man kennet im gemeinen Leben eine dreyfache Art dieses Brandes: den Steinbrand, der besonders den Weitzen anfällt, und wobey das Mehl in den Körnern verderbt wird und schwarz aussiehet; das Mutterkorn, der in dem Rocken am häufigsten ist, S. dieses Wort; und den Staub- und Flugbrand, der in dem Weitzen, Gersten und Hafer angetroffen wird, und das Korn in einen schwarzen Staub verwandelt. Im Franz. heißt dieser Fehler des Getreides Nielle, Brulure, im Italiän. Fuligine, Volpe, Nigella, bey den Alten Fuligo oder Uredo, im Oberdeutschen auch das Brenner. S. Brandkorn und Mutterkorn. |
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esfàcel, escara; febrada, febre alta. |
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| Dunst, m: |
vapor, dampf, duft, brodem, qualm, schwadem. Hier: nubes pulveris, pulvis "dust, staubdunst, staub" |
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baf. (Aquí): "pols" |
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| lallen: |
mit ungelenker zunge und undeutlich sprechen. |
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embarbollar, balbucejar, forfollar. |
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| Not, f:: |
schmerz, leiden, eine schwere (leibliche oder innerliche) krankheit und der dadurch bewirkte zustand; bedrängnis |
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dolor, patiment. |
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| riechen: |
olēre, einen geruch von sich geben. La flexió d'aquest verb fa, fins ben entrat el segle XVIII: ich rieche, du reuchst, er reucht |
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fer olor a |
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| ruffen: |
L'estàndard actual exigeix rufen, amb u llarga tancada. Tanmateix, a molts de dialectes, la u d'aquesta forma verbal -i la de la resta de formes del paradigma que la presenten- continua pronunciant-s'hi com a breu oberta. La rima ruft - Gruft és, per tant, consonant. |
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| Schenkel, m: |
femur, femen. Hier: crura "Beine" |
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cuixa. (Aquí): cames. |
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| Sonett, n: |
Aquesta és la forma estàndard en alemany actual. Gryphius, empra, però, la forma Sonnet |
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| Tröster, m: |
der Paraklet, der Heilige Geist. der große Tröster: Periphrase für: Deus "Gott" |
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paraclet, consolador, esperit sant. (El gran conhortador: aquí, perífrasi per): Déu |
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| Wachen, n: |
vigilia. Hier: insomnia "Schlaflosigkeit" |
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vetlla. (Aquí, vulgueu entendre): insomni. El mot Schlaflosigkeit no apareixerà en alemany fins a la segona meitat del segle XVIII. |
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| zurufen: |
einem etwas von weitem zurufen |
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cridar a a-ú, invocar a-ú. |
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