AKTEN DES V KONGRESSES DES
KATALANISCHEN DEUTSCHLEHRER- UND GERMANISTENVERBANDES
UND DES ERSTEN KONGRESSES DER
GOETHE-GESELLSCHAFT SPANIEN

Veröffentlichungsrichtlinien*

1. Vorwort der Herausgeber

Liebe Freunde und Freundinnen:

        Es ist unsere Absicht, die Akten des V Kongresses des Katalanischen Deutschlehrer- und Germanistenverbandes (A.G.C.) und des Ersten Kongresses der Goethe-Gesellschaft Spanien (S.G.E.) zu veröffentlichen, bevor das laufende Jahr zu Ende geht; dementsprechend möchten wir sie während der Sommerferien druckreif gestalten. Wir würden gerne in diesen Band die Texte der verschiedenen Referate aufnehmen. Wenn ihr eure Beiträge im Aktenband publiziert sehen möchtet, bitten wir euch darum, sie uns unter Beachtung folgender Hinweise zuzusenden.

2. Leitlinien für die Textgestaltung

        Die Verfasser und Verfasserinnen müssen den Text ihrer Beiträge an folgende Adresse schicken:

Dr. Macià Riutort Riutort bzw. Dr. Jordi Jané Carbó
Universitat Rovira i Virgili. Facultat de Lletres
Plaça Imperial Tàrraco, 1
43071-Tarragona
Telefon: 0034977 / 55 95 34 und 55 95 36
Fax: 0034977 / 55 95 97
Email: asgc@tinet.fut.es, jjc@fll.urv.es oder mrr@fll.urv.es

        Die Sprachen der Akten sind Katalanisch, Kastilisch und Deutsch. Die Beiträge können in der Sprache eingereicht werden, in der sie gehalten wurden oder in einer der anderen zwei eben erwähnten Sprachen. Ihre Gestaltung muss sich an folgenden Leitlinien orientieren:

2.1. Titel und Personalien:

        Auf einem gesonderten Blatt solltet ihr eure Personalien angeben: Name, Postanschrift (und gegebenenfalls Emailadresse), unter der ihr erreichbar seid.

        Auf der ersten Seite des Beitrags solltet ihr den Titel des Vortrags (fettgedruckt) angeben, sowie eure Namen (in Kursivschrift).

        Auf den restlichen Seiten solltet ihr keine Kopf- oder Fußzeilen hinzufügen.

2.2. Lay-out:

        2.2.1. Euren Texten sollte jeweils ein Abstract auf Deutsch von schätzungsweise¹ 100-150 Wörtern vorausgehen.

        2.2.2. Anschließend solltet ihr die Schlüsselwörter auf Deutsch und ggf. in der Sprache des Beitrags angeben.

        2.2.3. Alle Seitenränder (oben, unten, links, rechts) sollten 2,54 cm betragen.

        2.2.4. Schickt bitte die Arbeiten auf Diskette (im Format WINDOWS -ab Windows 95-) zusammen mit zwei Kopien in Papierform (DIN A4). Leider können wir weder Dateien in Mackintosh-Format noch im DOS-Format annehmen.

        2.2.5. Mögliche Dateiformate sind Word2000 (oder eine jüngere Version), Corel WordPerfect Suite 9 (oder eine jüngere Version), sowie StarWriter von StarOffice (ab Version 5.4). Auf der Etiquette der Diskette solltet ihr folgende Information KLAR vermerken: Name, zusammengefasster Titel des Beitrags, verwendetes System und Textverarbeitungsprogramm.

        2.2.6. Fremdwörter solltet ihr kursiv schreiben. Ihr solltet auch Kursive benutzen, wenn ihr Wörter hervorheben wollt. Wenn das innerhalb eines Textabschnittes erfolgt, der bereits kursiv geschrieben ist, wählt für Hervorhebungen bitte normale Schrift.

        2.2.7. Bilder und Illustrationen jeglicher Art und Größe, sowie Tabellen sollten in arabischen Ziffern nummeriert sein und mit einer Anmerkung am Fuß der Graphik versehen sein, der den jeweiligen Inhalt angibt(in Times New Roman von 10 Punkten). Bilder, Fotos usw. können ins elektronischen Format des Dokuments integriert sein oder, vorzugsweise, in getrennten Dateien mitgeliefert werden. In diesem letzten Fall sollte man deutlich die Plazierungsstelle im Dokument anzeigen. Nur in besonderen Fällen werden Bilder zum Scanning angenommen.

2.3. Schriftart und -größe:

        Die Originale sollte man im Blocksatz in der Schriftart TIMES NEW ROMAN in einer Schriftgröße von 12 Punkten für den Text, 11 Punkte für die Bibliografie sowie für die in einem eigenen, eingerückten Absatz erscheinenden Zitate, 10,50 Punkte für die Endnoten, 10 Punkte für hochgestellte Zahlen, Tabellentexte, Bilder-Fußnoten, Anhänge, Zusammenfassungen od. Abstracts und Schlüsselwörter liefern.

2.4. Gliederung:

        Überschriften der jeweiligen Gliederungsebenen sollte man in fettgedruckten Kapitälchen schreiben. Sie sollten mit arabischen Ziffern nummeriert und vom Text des vorangehenden Textes durch zwei Zeilen, vom ersten Absatz durch eine leere Zeile getrennt sein. Was die Untergliederungen betrifft, so werden sie in Kursivschrift (kein Fettdruck) und mit konsekutiver Nummerierung (also: 1.1., 1.2., 1.3...) vorgenommen. Sie sollten durch eine Linie sowohl vom vorangehenden wie vom nachfolgenden Text getrennt sein. Die nächsten Gliederungsebenen, die man im Rahmen des Möglichen meiden sollte, werden ebenfalls mit arabischen Ziffern nummeriert und in Normalschrift geschrieben (also: 1.1.1., 1.1.2.; 1.1.1.1., 1.1.1.2....).

        Der Zeilen- und Absatzabstand ist 1,5 (eineinhalbzeilig). Die erste Zeile eines jeden Absatzes sollte 1 cm eingerückt sein.

2.5. Endnoten:

        Die Endnoten sollten so kurz wie möglich sein. Sie werden am Ende des Beitrags gesetzt, und zwar nach den bibliografischen Angaben. Sie sollten immer mit arabischen Ziffern nummeriert sein. Die Endnotenzeichen sollten vom Text der Endnote durch einen Punkt und ein Leerzeichen getrennt sein. Wie bereits angegeben, sollten die Endnoten in der Schriftart TIMES NEW ROMAN, 10,50 Punkte Schriftgrad geschrieben sein. Die erste Zeile einer Endnote sollte im Verhältnis zu den restlichen Zeilen des Absatzes weiter links stehen. Der Rest des Absatzes sollte einen linken Einzug von 1 cm aufweisen.

        Beispiel:

7. Wo also in den ältesten Handschriften t nach f, p ausschließlich herrscht,
        wie in Prät. thorfta zu thurfan nötig haben, koufta zu koufen
        kaufen, ist t schon urgermanisch (Altwestnordisch keypta, þurfta;
        Gotisch þaúrfta).

2.6. Interpunktion:

        Die Interpunktionszeichen (Komma, Punkt, Semikolon, Doppelpunkt) sollte man nach Anführungszeichen setzen. Ebenfalls nach dem Anführungszeichen sollte man die hochgestellten Endnotenziffern setzen ("³.).

        Spanische und katalanische Wörter, die großgeschrieben sind, sollten auf jeden Fall die Akzente beibehalten (also: INTRODUCCIÓN, LINGÜÍSTICA).

2.7. Zitate:

        Zitate von bis vier Zeilen sollte man in den Text integrieren. Sie sollten zwischen doppelten Anführungszeichen (“...”) stehen. Einfache Anführungszeichen (‘...’) sollte man dazu verwenden, Zitate innerhalb von Zitaten zu plazieren. Zitate mit einer Länge von vier Zeilen oder mehr sollte man in einem eigenen Absatz schreiben. Sie sollten vom vorangehenden und nachfolgenden Text durch eine zweizeilige Linie getrennt und ohne Anführungszeichen markiert sein. Sie sollten links und rechts 1 cm eingerückt sein. Weglassungen innherhalb eines Zitats werden durch Verwendung von drei Punkten zwischen eckigen Klammern angegeben [...].

2.8. Angabe der Bibliografie:

        In den bibliografischen Angaben innerhalb des Textes sollte der Familienname des Autors angegeben werden. Anschließend gebt bitte, durch einen Anschlag getrennt, das Erscheinungsjahr der zitierten Arbeit an, macht einen Doppelpunkt und nennt die Seite, auf der das Zitat steht. Wenn das Zitierte sich auf zwei oder mehr Seiten bezieht, werden diese durch ein Komma und eine Leertaste angegeben. Zwischen der Seitennummer und dem Anfang des Zitats, sollte das Interpunktionszeichen gesetzt werden, das der Autor oder die Autorin für angebracht hält; Jedoch sollte das Erscheinungsjahr und die Seitenangaben in Klammern gesetzt werden, wenn das Interpunktionszeichen Doppelpunkt ist. Beispiele:

        so bei Hirsch (1994:9): “die Interessen der usw.”

        wie bei Hirsch 1994:9, “die Interessen der usw.”

        nach Hirsch 1994:9 werden in einem Diagramm die Interessen der etc.”

        (vgl. Hirsch 1964:272, 210)

        Falls mehrere Autoren gleichzeitig zitiert werden, werden sie chronologisch geordnet. Sie werden durch ein Semikolon getrennt wie folgt:

        (vgl. Imker 1973:12; Craftmeyer 1981:214; Buxtehude 1992:593)

        Wenn mehrere Arbeiten vom selben Autor zitiert werden, die aus dem gleichen Jahr stammen, sollte unmittelbar nach dem Erscheinungsjahr und ohne Leertaste dazwischen, ein kleingeschrieber Buchstabe (a, b, c ...) hinzugefügt werden, wie folgt:

        (vgl. Weiher 1949a:121)

        (vgl. Weiher 1949b:98)

2.9. Literatur bzw. zitierte Werke:

        Die vollständige Angabe der im Beitrag zitierten Werke sollte am Ende des Beitrags alfabetisch nach Verfassern unter der Überschrift Benutzte Bibliografie gemacht werden.

        Wenn von einem Autor mehrere Werke zitiert wurden, sollten sie chronologisch geordnet sein.

        Wenn mehrere Werke vomselben Autor aus dem gleichen Jahr stammen, sollten diese wieder rein alfabetisch geordnet sein.

        Die Vornamen der Verfasser werden immer vollständig angegeben. Wir bitten in diesem Falle vom Gebrauch von Initialen abzusehen.

        2.9.1. Bücher.

        Die Angabe von Büchern sollten folgende Struktur haben:

        Familienname, Vorname, Erscheinungsjahr. Buchtitel. Erscheinungsort: Verlag (Sammlung Sammlungsnummer).

        Beispiel:

Steyer, Ralph, 1999. HTML 4. Paris: Micro Application (PC Poche 2436).

        2.9.2. Zeitschriftenaufsätze.

        Zeitschriftenaufsätze sollte man nach folgendem Muster zitieren:

        Familienname, Name, Erscheinungsjahr. “Titel des Aufsatzes”. Títel der Zeitschrift Band, Teilband (falls vorhanden): erste Seite-letzte Seite.

        Zitate bzw. Hervorhebungen innerhalb des Titels eines Aufsatzes sollte man in einfachen Anführungszeichen setzen.

        Beispiel:

Garriga, Cecilio, 1997. “Sobre el concepto de ‘marca’ en lexicografía”. Revista Española de Lingüística 27,1: 11-52.

        2.9.3. Sammelwerke.

        Wenn mehrere Beiträge aus demselben Sammelwerk aufgeführt werden müssen, sollte man das Sammelwerk und die jeweiligen Beiträge einzeln aufführen nach folgendem Muster:

        [Familienname des Herausgebers Erscheinungsjahr=] Familienname, Name, Hg. Erscheinungsjahr. Titel des Sammelbandes. Erscheinungsort: Verlag (Sammlung Sammlungsnummer).

        Familienname, Name, Erscheinungsjahr. “Titel des Beitrags”. En (bzw. In wenn die Sprache des Beitrags Deutsch ist oder Dins wenn die Sprache des Beitrags Katalanisch ist): Familienname des Herausgebers Erscheinungsjahr. Erste Seite-Letzte Seite.

        Beispiel:

[Fuentes/Werner 1998=] Fuentes Morán, Mª Teresa, y Reinhold Werner eds. 1998. Lexicografías iberorrománicas: problemas, propuestas y proyectos. Frankfurt am Main: Vervuert Verlag (Aspectos de Lingüística Aplicada 1).

        bzw:

Werner, Reinhold, 1998. “La selección de lemas en los diccionarios español-alemán y alemán-español o ¿un diccionario de qué lengua es un diccionario de las lenguas española y alemana?”. En: Fuentes / Werner 1998. 139-158.

        Wenn das Sammelwerk mehrere Autoren hat, sollte man die ersten drei Autoren vollständig aufführen. Ab dem dritten Autor sollte man auf weitere eventuelle Autoren in der Form [u.a.] hinweisen. Die Namen der drei Autoren werden durch ein Komma und die Konjunktion und getrennt. Nur beim ersten wird zuerst der Familienname und dann der Vorname angeführt.

        Wenn die Sprache des Beitrags Katalanisch oder Spanisch ist, sollte man ähnlich verfahren, nur dass hier die Abkürzung für den Herausgeber ed. bzw. eds. -bei mehreren Herausgebern- sein sollte, und anstatt der Konjunktion und die Konjuntion i bzw. y verwendet werden sollte. Zwischen dem Namen des letzten Autors und der Abkürzung ed. sollte in diesem Fall kein Komma stehen.

        Wenn man einen einzigen Beitrag aus einem Sammelwerk benutzt hat, sollte man Beitrag und Sammelwerk in einem zitieren, um Platz zu sparen. Man sollte folgendermaßen vorgehen:

        Familienname, Name, Erscheinungsjahr. “Titel des Beitrags”. Titel des Sammelwerkes. Hg. Vorname Familienname. Erscheinungsort: Verlag (Sammlung Sammlungsnummer). Erste Seite-Letzte Seite.

        Beispiel:

Werner, Reinhold, 1998. “La selección de lemas en los diccionarios español-alemán y alemán-español o ¿un diccionario de qué lengua es un diccionario de las lenguas española y alemana?”. Lexicografía iberrománicas: problemas, propuestas y proyectos. Eds. Mª Teresa Fuentes Morán, y Reinhold Werner. Frankfurt am Main: Vervuert Verlag (Aspectos de Lingüística Aplicada 1). 139-158.

        2.9.4. Kongress-Akten.

        Für die Aufführung von Kongress-Akten und von in Kongress-Akten veröffentlichten Beiträgen sollte folgendes Muster gelten:

        Wenn man in der aufgeführten Literatur einen einzigen Beitrag aus den Akten eines Kongresses verzeichnet, sollte man diesen Beitrag und die dazugehöhrenden Kongressakten in einem zitieren, um Platz zu sparen. Man sollte dabei folgendermaßen vorgehen:

        Familienname, Name², Erscheinungsjahr. “Titel des Beitrags”. Genauer Titel des Aktenbandes. Hg. Vorname Familienname3. Erscheinungsort: Verlag (Sammlung Sammlungsnummer). Erste Seite-Letzte Seite.

        Beispiel:

Iñigo, Ruth, y José María Rodríguez Gairín, 1999. “Ús de les tecnologies web en l'avaluació de revistes”. 7es Jornades Catalanes de Documentació EXPODOC 99 - Les biblioteques i els centres de documentació al segle XXI: peça clau de la societat de la informació. 4,5 i 6 de novembre de 1999. Palau de Congressos de Barcelona. Eds. COBDC. Barcelona: COBDC. 65-72.

        Wenn mehrere Beiträge aus denselben Kongress-Akten aufgeführt werden, sollte man sie einzeln verzeichnen einschließ,lich der bibliografischen Angabe des Aktenbandes. In diesem Fall sollte man nach folgendem Muster vorgehen:

        Familienname, Vorname, Hg. Erscheinungsjahr. Genauer Titel des Aktenbandes. Erscheinungsort: Verlag (Sammlung Sammlungsnummer).

        bzw.

        Apellido, Nombre, ed.4 año de publicación. Título exacto de las actas. Ciudad de edición: Editorial (Colección y número de colección).

        Beispiel:

Col·legi Oficial de Bibliotecaris-Documentalistes de Catalunya, ed. 1999. 7es Jornades Catalanes de Documentació EXPODOC 99 - Les biblioteques i els centres de documentació al segle XXI: peça clau de la societat de la informació. 4,5 i 6 de novembre de 1999. Palau de Congressos de Barcelona. Barcelona: COBDC.

        Jetzt ein Beispiel für eine bibliografische Angabe eines Beitrags aus einem Kongressaktenband. Im Prinzip sollte man in diesem Fall wie bei Beiträgen zu Sammelwerken verfahren:

Iñigo, Ruth, y José María Rodríguez Gairín, 1999. “Ús de les tecnologies web en l'avaluació de revistes”. En: COBDC 1999. 65-72.

        2.9.5. Web-Seiten.

        Beim Aufführen von benutzten Webseiten, sollte man sich nach den von der Schule für Bibliothekswesen an der Universität Barcelona (Escola de Biblioteconomia de la Universitat de Barcelona) erarbeiteten Richtlinien orientieren. Sie können in folgenden URLs nachgeschlagen werden:

        Com citar recursos electrònics (oder http://www.ub.es/biblio/citae.htm)
        Cómo citar recursos electrónicos (oder http://www.ub.es/biblio/citae-e.htm)

3. Abgabetermin der Beiträge

        DER ABGABEDATUM ist 30. MAI 2003 .


*: Sollte eine Revision od. Korrektur irgendeines der formellen Aspekte, die hier verzeichnet werden, notwendig sein, wird diese ausschließlich vom Autor bzw. von der Autorin vollzogen, welche die elektronische Neufassung der revidierten Datei innerhalb des von den Herausgebern der Akten festgesetzten Termins einreichen müsste. Anderenfalls könnte der Beitrag nicht veröffentlicht werden.

1: Sollte die Zusammenfassung den vorgegebenen Umfang überschreiten, behält sich die Redaktion der Akten das Recht vor, die Zusammenfassung zu kürzen, ohne zuvor den Autor bzw. die Autorin davon zu unterrichten.

2: Bei mehreren Autoren sollte man nur die ersten drei namentlich erwähnen. Nur beim ersten sollte der Nachname vorangestellt werden. Man sollte auf das Vorhandensein von weiteren Autoren dadurch hinweisen, dass man [u.a.] hinzufügt. Die Namen der Autoren werden durch Kommata getrennt. Den Namen der zwei letzten Autoren sollte man die Konjunktion i, y bzw. und voranstellen.

3: Bzw. Name der herausgebenden Institution, falls die Namen der eigentlichen Herausgeber nicht zu ermitteln waren.

4: Oder bei Fehlen dieser Daten Name/Namen der herausgebenden Institution.